früh die sehnsucht, in die nebel einzutauchen, ihre milchige gräue, und die enttäuschung, so sie sich allzu bald, noch vor schulschluß, zu lichten begannen – heutzutage machen sie mir eher angst …

die nebel der kindheit erscheinen mir im nachhinein von besonderer dichte, nebel, die zäh und sich oft tagelang hielten, verfangen in dieser tieflandsbucht – ich mochte die feuer, die morgens in kübeln an den kreuzungen der vorstadt loderten, um orientierung zu geben …

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