Die katze schleift ihren schatten nach. Morgens, wenn sie das haus verläßt, auf dem wege richtung gartentür, sehe ich ihn, schwer und in die länge gezogen, bis sie endlich die pforte erreicht, eine verdunkelung auf dem gestein, auf dem sich nach gewisser zeit moose anzusiedeln beginnen, eine schicht nur, kaum erhaben, gleich eines films – und erst nachdem die katze zwischen den stäben der pforte hindurch auf die straße gesprungen, hebt er sich auf: plötzlich ein fliehen, so daß er bald nicht mehr auszumachen. Morgen für morgen folge ich dieser schattenspur …

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