das knistern des eises auf dem weg, unscheinbarer schichten überm wie unterm laub, die abzweigenden pfade zum grund hin überwuchert, pfade, die wir vor jahren noch öfters gegangen, und es hat den anschein, als ob dies nur unserem ausbleiben geschuldet, wie auch der zustand der hölzernen brücke überm fließgewässer, von der aus wir das sonnenlicht sich im wasser spiegeln gesehen und die nun von den gräsern eingenommen, kaum sichtbar, und wer weiß, ob sie überhaupt noch intakt –

als ich heute morgen die stelle passierte, das geraschel von vögeln im eichenlaub, das in den baumkronen verblieben, und dieses knistern, im regelmaß der schritte ein takt, der eine sprachmelodie entstehen ließ, einen satz, dem ich minutenlang nachlauschte – in höhe forsthaus indes hatte ich ihn schon wieder verloren, und nur noch die erinnerung daran, daß da etwas gewesen, das mehr als ein klang …

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