im unterholz, nahe der anhöhe, die ich tag für tag hinaufsteige, überwinde, was ob der sandigen oberfläche beschwerlich, ein blaues zelt, schon seit wochen steht es da, gut abgeschirmt, im kretzschelgrund, wo die heide besonders morbide und der boden von mehreren wasseradern durchzogen wird, die schwarz erscheinen; an jener stelle, wo sich der wald zu einer kleinen lichtung öffnet, ist das gras üppig, auch winters, frieren die gewässer kaum einmal zu, während die zwei teiche jenseits des höhenzugs regelmäßig vereist; der boden dort ist noch nachgiebiger, und man wähnt sich in einem abseitigen tal, denn hundert meter südwärts schließt sich schon der nächste höhenzug an, parallel verlaufend, als hätten sich die wellen des eiszeitmeeres in dieser form verewigt, mit mehr oder weniger sand, durchdrungen vom wurzelwerk der kiefern, die in soldatischer strenge, schmal, die arme dicht am körper, im gang der zeit, bis sie jemand fällt, schneisen schlägt, ein orkan der einen oder anderen das genick bricht …

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