täglich an jenen baumstämmen vorbei, die am rande des wegs zu einer strecke aufgereiht – schon seit dem winter lagern sie dort, die man vordem erlegt; erlegen und zur strecke bringen scheinen lediglich synonym für das eine wort, das in diesem zusammenhang selten einmal fällt, und zum andern sind sie kaum zu übertreffen in ihrer bildhaftigkeit: sich ein wild erlegen, es zur strecke bringen. Zunächst der gedanke, daß man in der jägersprache irgendwann zwei vorgänge (erlegen und zur strecke bringen) zu einem verkürzt hat, wobei die redewendung zur strecke bringen möglicherweise auch aus der beobachtung des sterbenden tiers resultiert, das die läufe von sich streckt …

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