das waren andere früchte, im traum, die wir in diesem zum hause gehörigen garten fanden, da, wo wir einst gewohnt. Das grundstück ein sonnenflecken, das gras kurz und im begriff, zu gilben – solch einen garten würde man eher elbaufwärts verorten, mit seinem abschüssigen gelände … Was suchten wir dort, wo jetzt die nachmieter zuhause: der granatapfelbaum war von früchten dicht, schon mit färbung, aber noch nicht reif, und dann ging der blick zum feigenbaum, dessen obst so mächtig, wie ich es nie zuvor gesehen, vom umfang her erinnerte es mich an riesen-boviste, die man in scheiben schneiden, wie schnitzel panieren und braten kann – wir pflückten nichts davon, trennten uns nur von einigen der feigen ein stück ab, das fleisch fast weiß … Gestern, im gespräch mit dem bruder, waren wir auch auf früchte zu sprechen gekommen, natürlich nicht die der arbeit, und später, als ich die runde drehte, sollte ich die ersten reifen brombeeren entdecken, sollten mir all die früchte zu kopfe steigen, mich verwirren, an masse gewinnen, als spekulierte wer damit an der börse …

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