träumte, von einem traum nur noch eine zeile im gedächtnis behalten zu haben, die ich zu notieren versuchte. Darin war von braunen wassern die rede, die die straße hinabflossen, in rinnsalen übern asphalt – Tatsächlich hatte es regen gegeben, gestern, aber die traumstraße verlief in einem flacheren gelände als jene, die ich am abend hinaufgekommen, auch lichter, kaum baumbestand … Zusehends sollte sich der traum verlieren, wurden die worte weniger, erstarben die wasser, waren bald nicht mehr zu sehen. Es ist, als hätte man mich stillgelegt, zuende gedacht, zögling von worten …

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