jetzt, da der ahorn fast leer, sitze ich am morgen zumeist im dunkeln, schaue hinaus – es ist wie ein abstieg, wo man die hände nur noch irgendwo liegen hat, wartet, auf die helligkeit, die nächste stunde, und man der unmerklichkeit ansichtig wird, sekundiert von den lichtmaschinen da draußen, den radfahrern, die auf unsere straße einschwenken, um dann an der kreuzung nach links abzudrehen, ihrem vorschein folgend, dem lichtspiel auf dem asphalt …

Advertisements