nachts ins lichtleere geschaut, in pfützen auf dem asphalt – als es erneut zu regnen begann, ein funkeln unter der oberfläche, irrlichtern, tonlos; die wolkendecke riß immer wieder auf, ab und an das viertel mond, eher noch sichel, das sichtbare, klinge, deren existenz ich mich versicherte, wort mit einem schweif von anklängen, einer schleppe von bedeutungen …

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