ab morgen also wieder diese magere römische ziffer in der monatszählung, und mit ihr die illusion, alles begänne von vorn, mit diesem strich, der immer in gefahr, übersehen zu werden – Was mag los gewesen sein, hierzulande, im jahre eins der neuen zeitrechnung? War da irgendwo euphorie zu beobachten, wie zur letzten jahrtausendwende, oder eher ernüchterung, das gefühl der zurücksetzung auf los, wenn dieser akt der neuerung außerhalb bestimmter zirkel denn überhaupt wahrgenommen wurde resp. man nicht vielmehr erst später zurückzurechnen begonnen, zu einem zeitpunkt, da die rechnung schon längst aufgemacht, man bereits hinweg über die ungnade der eins

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