der mond kam spät, nun steht er dunkel im äußersten winkel, grient, ehe er sich still verdrückt, leise, wie es in einem der lieder heißt, hier überm plateau, das vom rauschen ganz anderer trabanten erfüllt, dem geruch nach tang und muscheln; im broich, wo die klinker der bauten in einem ton, der an den geronnenen blutes erinnert, die gehöfte eng und finster, in die kein sonnenstrahl dringt, es sei denn vom mond, der mit bleichen fingern noch im letzten winkel stöbert  …

[12/V/2009 und 11/II/2014]

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