dann herr z. (karamba), blick übern rand der sicherheitsbrille, buchausleihe a-k, dem die leihzettel suspekt, insbesondere jene, die ihre gelbe zunge bleckten, oben auf dem regal, sie heraushängen ließen, aus dem buchblock, verräterzunge, mitarbeiterlektüre – was wollen sie damit? Die älteren angestellten: amerikanische romane, die jüngeren: alles mögliche und eher unmögliche, auf dem gelben schein, handsigniert. Anschiß, wenn einer die signatur vergessen, der signierdienst ausschwärmen mußte, aus dem fensterlosstübchen, und wehe dem, der was wollte, das mit roten dreiecken markiert: da ließ herr z. den klienten antanzen, sich was vorsingen, eine begründungspirouette hinlegen, und sagte dann vielleicht trotzdem: nee – was natürlich ungerecht, aber pfeif drauf, sein einfluß reichte auch in die ausleihe l-z, wäre doch gelacht, die thekenschönheiten lächelten dazu, im chor …

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