in mir leere – wie oft müßte ich das wort schreiben, damit es entsprechung findet, den raum ausfüllt, in schönschrift, sicher mehr als die magischen drei mal: sie mir gut, schön schreiben … Schönschrift war nicht meine sache, ich sah das eher als übung, die handschrift zu konfektionieren, oder diente sie der buchstabentreue, die erst gewähr fürs eigene, improvisieren? Diente sie dem studium der rundungen, geraden, endungen? Wohl niemand von uns skribenten glaubte daran, wir saßen in der tinte mit diesem latein, das hürden errichtet, uns zur pein: ein A, das hinfällig, so wie die anderen buchstabensubjekte, ich zog es vor, sie aus der suppe zu fischen, sie auf die schiefe bahn zu schicken, die wachstuchdecke oder auch nur den tellerrand, der sprachlosen glänzenden mund –

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