ausgangs der nacht ein traum, der mir bedeutete, aus einem anderen erwacht zu sein (und das ich pfadfinderisch auf dem weg zur toilette), einem traum, der mich aus der affaire, der den stecker gezogen, sich aus dem staub gemacht, dem der häuslichkeit, sich davongestohlen, mondgleich (wenngleich nicht nacht für nacht), und indiskutabel dessen hinterlassenschaft (war das nach zwei, nach vier, oder eins weiter? Die laternen lagen matt, restmilchschimmer, nichts gehört vom mond, keinen streif, nur sterne bar im lichtselch über der stadt, deren vergänglichkeitshorizont, die klimperten was, hienieden die welt hatte sich für den tag besorgt, aus setzte für momente das klammer-ich …

Advertisements