nach vier schon wach, und mit mir die vögel. Im haus gegenüber, erster stock, noch immer jenes silbenlose computerbildschirm-licht vom abend zuvor, beinahe sphärisch, ein licht, in dem die wirklichkeit ihren abgleich findet, das gesicht des spieler-, chatter- oder junky-ich allmählich ausbleicht, erlischt, wenn die letzte kohle eingebüßt, das augenfunkeln, und nur ein flimmern bleibt, ein schatten an der wand, ohne tiefe, kontur …

Advertisements