Archive für den Monat: Juni, 2015

die via regia geschnitten, um nach wuischke zu gelangen, kurzes verweilen an den schwarzen wassern eines dorfteichs, die gebäude dahinter verfallen, trist wie der czorneboh, in seinem ernst, nadelstichig, gleich eines schattens, der von etwas geworfen, das selbst nicht zu sehen …

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dieser schwall hölzernen wassers, von zimmer zu zimmer, barrierelos, floßleben, gelöstes dasein, nimmer –

das vergessen von worten ist auch ein innerliches, das ihrer bedeutungsebenen und -schichten, ihrer herkünfte, ihres kontextes: den worten wohnt das vergessen inne, ein auslauten …