träumte mich ins parterre einer behausung, die gemauerte duschkabine, ohne vorhang, innen gefließt, weiß, ein paar stufen tiefer, gleich neben dem hinterausgang, und man mußte sich erst noch ein stück um die ecke bewegen, ehe sie einsehbar, und da war es möglicherweise schon zu spät – ich vergewisserte mich also, tatsächlich verbarg sich eine gestalt im winkel, in dunklem zeug, ein mann, der nicht zu dieser wohnung, nicht zu uns gehörig, oder ich vermeinte ihn zu sehen, der möglicherweise nichts als den schatten eines ereignisses vorstellte, und so es also nur ein schatten, stiege ich die stufen wieder hinauf, unbehelligt, mit aus dem takt geratenem herzen …

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