nachts vom camp in den vorort, in dem x wohnt, ein kollege – „komm doch einfach mit“, meinte er, für mich war es der letzte tag; busfahrt durch lichtleere, stopp am bahnhof, langgestrecktes eisenbahndepot, wie es früher charakteristisch, alles im fahlen schein der laternen, und x sagt: „ich wäre nicht x, wenn ich nicht vorgesorgt hätte“ – zum häuschen ist es noch eine strecke, doch ein paar meter weiter hat er seinen lieferwagen abgestellt, da können wir einsteigen, er mit mir vorn, y und z hinten, in den laderaum, vor der abfahrt nur eine zigarette auf die schnelle, die kette einfamilienhäuser straßab, deren fassaden weiß und etwas gespenstig, verliert sich im dunkeln, x raucht, y und z stecken sich die zweite an, am bahnhof etliche versprengte …

Advertisements