in der nacht kaum tau, die wetter stehen wohl heute an; gestern nach zehn noch eine runde gedreht, der katze wegen, erfolglos, ab und an nur einen ihrer gefährten gesehen, hier im revier, und das bedauern, sie nicht einfach fragen zu können, weil man ihrer sprache nicht mächtig (was vielleicht eine sinnvolle menschheitsaufgabe gewesen, die sprachen all jener zu erlernen, die das gesetz zu mitgeschöpfen erklärt hat: solch biblischer zungenschlag im laizistischen staat, der so gern auf christliche kultur und werte insistiert, auf tugenden, welche er selbst doch beständig verletzt -)

[für die Anregung, Tagebucheinträge aus zurückliegenden Jahren auszuwählen, geht mein Dank an Florian Becker, der den Blog TagesTinte betreibt]

Advertisements