jener bahnhof, ein haltepunkt eher, an dem ich vom bus in die bahn wechseln wollte, erwies sich als gesperrt, durch die gitter des bauzauns vermochte ich zu sehen, daß die pflasterung des bahnsteigs zu großen teilen herausgerissen worden war – nun konnte ich zum bus zurück, der immer noch an der haltestelle, oder alles weitere bliebe offen – für das naheliegende entscheiden mochte ich mich nicht, die hände am gitter, auf diese verwüstung blickend, das gleis, das buschwerk jenseits, das land dahinter, flach, mit aufwuchs, halm, gras, unkraut, es war nicht zu erkennen, was, dazu war es zu dämmrig, indes die wolkendecke, glatt gezogen, ein licht aussendete, das alles überblendete …

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