die ereignisräume (mir ist bewußt, hier einen begriff aus der mathematik zu entlehnen) in meinem leben schienen derart gedehnt, dass kaum von ereignissen gesprochen werden kann, es sei denn, man „besichtigte“ es mittels einer art zeitraffer-optik, und vielleicht rührt auch daher mein sinn für die prozeßhaftigkeit des seins, deren dominanz gegenüber herausragendem, episoden, geschichten – ich empfände es als lüge, in hinblick auf das eigene leben geschichten zu erzählen, es gibt keine geschichten, nur geschichte …

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