Archive für den Monat: November, 2017

das vergängliche erscheint besonders beharrlich im versuch, zu bleiben, sich als unvergängliches darzustellen, als konstante …

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frische moose an den baumstämmen, almosen novembers, diese tröstung

bauerwartungsland – bald wird es keins mehr sein, kein land, das in erwartung stände, auf sich selbst – von soviel pathos geschwärztes land –

abtauchen in waldungen, durchdrungen von nebeln (dieser topos des an- und durchscheinenden, in dem die wahrnehmung partiell täuschungen erliegt, nichts sicher, eindeutig, der lichtfall sich einhegt), und sah sie doch im aufstieg verhalten, unterhalb der frostgrenze –