die tokiostraße in h. – wenn ich an den einfamilienhäusern in ihrem hinteren teil entlang fuhr, auf einer straße, die nicht breit, kaum befahren, noch weniger begangen war, schien mir, als gehörte der weg zum unbegehbaren an sich, oder führte mitnichten in die welt, sondern verkörperte ein stück kosmischer koma*, der man nicht entkommt: weder durch begängnis noch verrat. Ich passierte die zeile mit blick auf die stillgelegten vorgärten und dem gedanken: hier kannst du werden, im unbegangenen –

 

*gas- und staubwolke von kometen