jener bunker, den wir in unserer kindheit entdeckten, an der leinestraße, die von d. nach d. führt, noch immer, in höhe der wiese, auf der damals die margeriten dicht, und zwei jahrzehnte später die parzellen einer kleingartensparte, von pächtern bewirtschaftet, die sich nicht entscheiden mochten, ob sie sich dem ortsteil d. im süden oder jenem im südosten zurechnen sollten, südosten bedeutete: anstalten, haft- und nervenheilanstalt, zwischen beiden die gärtnerei, die zaunslatten dort saßen locker, und hier der bunker im niemandsland, aus gelblich-verschossenem beton, dessen stahltür rostig und ohne schloß/ schlüpften wir hinein mit unseren vogelherzen, spähten durch die öffnungen, die füße auf dem boden, der von betonbrocken übersäht, es knirschte in und außerhalb von uns, das taglicht fand sich in einer falle wieder, doch wir sollten nichts finden, keines jener zeugnisse beredten schweigens, weder munition noch waffen, oder ein foto, das vielleicht einem der straßenschützlinge aus der hosentasche gerutscht –