uns blüht ein morgen, ohne immortellen, letzte betrunkene kehren heim, folgen der straßen lauf, stecken fest, krepiertes geschoß, lauten später aus in den blöcken jenseits der lines, die das hiesige viertel von dem ihrigen trennen, nur straße nur lauf, verlauten und aus/ hier das dämmerungsbemühen in einer welt von gestern, der morgen blüht auf, kein lufthauch blättert in den zeugnissen ins kraut geschossener existenzen, die ein anderer wind aus den kommunalen kübeln geweht, über nacht, wie von selbst, beiläufig wie unsere bewegung durch den raum, den sorgsaum eines verlangens, das wir als solches gar nicht mehr zu denken vermögen, vielleicht, das unverlangt versammelte, nur abfall von verhältnissen, in dosen verabreicht –