der mond mit gelbem finger, quittegelb, wie mutter und auch andere sagten, so es sich um die finger eines rauchers, einer raucherin handelte, zeige- und mittelfinger, zwischen denen die meisten die zigarette halten, und auf diese weise zwanzig oder dreißig aufrauchen, am tag, eine schachtel, die bedeutung der raucherbiografie bemisst sich danach, eine schachtel, vielleicht auch mehr, was schon der ernsthafte ausdruck eines willens, insbesondere bei alleinrauchern, die keines anlasses bedürfen, zigarettenlängen über schweigen können, nicht wie wir damals auf dem hof der lehranstalt, bei denen eine zigarette schon die zunge löste und man gar zu bekundungen bereit, die es ohne den klang des rauchs nie gegeben, nicht diese offenherzigkeit angesichts des schmelzpunktes der glut – gegebenenfalls zündete man sich eine weitere an, die energie noch ein wenig zu erhalten –